„Kinder – Eltern – Familie“
oder
„Wir waren auch eine schreckliche nette Familie“
Ein Ratgeber eBook für das tägliche Miteinander:
133 Seiten
Wie Sie noch dieses Jahr zum Familienmanager aufsteigen und Ziele erreichen, von denen Sie im Moment nur träumen!
Wenn Sie jetzt sagen:
„Schön und gut, was da versprochen wird, klingt wirklich super!“,
aber:
„Wo finde ich entsprechende Informationen und wer kann mich dabei unterstützen?“
Die Autorin kann Sie beruhigen.
Im eBook
„Kinder – Eltern – Familie“
oder
„Wir waren auch eine schreckliche nette Familie“
bekommen Sie das KNOWHOW, welches Sie benötigen, um diese Ziele zu erreichen.
Wer ist mit „Sie“ gemeint?
Alle:
- ob Männlein oder Weiblein;
- ob alleinerziehend oder getrennt lebend;
- ob verheiratet oder geschieden;
- die, eine Familiegründung erwägen;
- die sich informieren wollen, weil bereits Kinder da sind und Sie etwas verändern wollen, nur nicht wissen, was;
- die sich informieren wollen, weil Sie sich Niemanden anvertrauen können, aber bereits mit Problemen zu kämpfen haben;
- die vorhaben, Ihren Alltag neu zu strukturieren;
- die versuchen wollen, Familie, Kinder, Beruf und Freizeit noch besser unter einen Hut zu bringen und es Ihnen im Klartext noch niemand gesagt hat, wie das geht.
Klingt spannend, stimmt’s?
Das eBook „Kinder – Eltern – Familie“ ist prall gefüllt mit vielen wertvollen Tipps, die Ihnen auf dem Weg zum Familienmanager weiterhelfen.
Mit diesen Tipps können Sie den Druck von außen – der gleichermaßen auf Kinder wie auf Erwachsene ausgeübt wird - getrost vergessen, auch wenn nicht geleugnet wird, dass dieser manchmal ungeheuer einwirkt und nicht zu unterschätzen ist (z. B. Markenklamotten, nachmittäglicher Fernsehgenuss - von Soap bis Jugendgericht – Partydenken, Ausgrenzung von sozial Schwächeren, Alkoholexzesse, Mobbing, Brutalität etc.).
Es besteht keine Notwendigkeit mehr, sich schwarz zu ärgern.
Sie müssen sich bewusst werden bzw. sein, dass es möglich ist, durch Ihr positives Tun, Ihr gutes Miteinander und Ihr jederzeit vorbildliches Auftreten Ihrer Familie eine feste Familienstruktur zu geben.
Sollte das in Ihrer Familie noch nicht zur Realität gehören, sondern Sie damit Probleme haben und eine Änderung anstreben, empfehlen wir das eBook jetzt und hier:
Fakt ist:
Die moderne Gesellschaft, die Industrialisierung, die Entwicklung auf dem elektronischen Markt – sei es Handy, PC, Telefon, Playstation – haben nicht zur Verbesserung der Perspektiven, der Gesundheit, dem Arbeitsmarkt geholfen.
Im Gegenteil, die Lage hat sich in den letzten 10 Jahren in den Industriestaaten dramatisch verschlechtert.
- Um das Bildungssystem ist es nicht zum Besten bestellt!
- Die Arbeitsmarktlage hat sich durch Verlagerung der Produktion in den Osten verschlechtert!
- Das Klima der zwischenmenschlichen Beziehungen ist rauher geworden; jeder ist sich sozusagen selbst der Nächste!
- Die soziale Lage vieler kleiner Leute ist mehr als bedenklich!Krankheiten einer modernen Zivilisation - Dank mangelnder Bewegung, zu hohem Fernsehkonsum, falschem Essen -machen sich immer mehr breit (Diabetes, Krebs, Herzinfarkte…)
- Kindestötungen auf Grund Überforderung, Alleinseins und Alleingelassenseins durch die Gesellschaft
- Wer eine gute Ausbildung hatte, schafft sich nicht gleich ein Kind an, sondern will sich einen Grundstein legen bzw. Karriere machen!
Die Autorin Birgit Meißner will Ihnen mit Ihrem eBook „Kinder – Eltern – Familie“ zeigen, dass es sich trotzdem lohnt, eine Familie zu gründen, eine Familie zu haben, eine Familie zu formen, eine Familie zu pflegen; denn:
Kinder zu haben, das ist das Schönste, was es gibt.
Und noch schöner ist es, wenn Harmonie und Liebe das tägliche Bild bestimmen.
Die Familie ist nun mal die kleinste Zelle der Gesellschaft. Deren Zusammenhalt und Wohlergehen ist das Wichtigste.
Aber leider ist das – wie oben schon beschrieben - immer seltener der Fall:
- desolate Lebensumstände,
- große Geldprobleme durch Niedriglöhne und steigende Preise,
- pendeln zur Arbeit und damit Wochenendbeziehung
- Arbeitslosigkeit
- verlagerte Arbeitszeiten
- hohe Verschuldung der Privathaushalte
zerstören oft ein harmonisches Miteinander.
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